DSG Pflegewohnstift City-Quartier

Interview

Frau Köhn

Gespräch mit Einrichtungsleiterin Bettina Köhn

 

Seit wann sind Sie schon im Pflegewohnstift City-Quartier tätig?

Ich leite das Pflegewohnstift seit dem 1. Oktober 2016.

 

Wie sind Sie in die Pflegebranche gekommen?

Ich bin 1987 – über meine Ausbildung zur Krankenschwester – in die Pflege gekommen. In den letzten 18 Jahren habe ich in verschiedenen Häusern als Pflegedienstleitung und/oder Einrichtungsleitung gearbeitet. Direkt vor meiner Zeit hier im Pflegewohnstift City-Quartier war ich geschäftsführende Hausleitung des Hauses am Beerenpfuhl – einer neuen Wohnform, die unter anderem eine Tagespflege, eine Kurzzeitpflege, eine Physiotherapie, verschiedene Wohngemeinschaften und 12 Wohnungen mit Service-Wohnen unter einem Dach vereint.

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

Besonders wichtig sind mir meine Familie und meine Freunde. Ich habe drei Kinder, mit denen ich viel unternehme. Außerdem verreise ich sehr häufig und lese gern.

 

Welcher Aspekt an Ihrer Arbeit macht Ihnen am meisten Spaß?

Es macht mir sehr viel Spaß, mit den Mitarbeitern und Bewohnern zu arbeiten. Außerdem freue ich mich auf die Herausforderung, mich in die Gesetze und Feinheiten hier in Brandenburg einzuarbeiten. In Berlin bin ich ein eingefleischter Hase, aber hier in Brandenburg ist alles etwas anders.

 

 

Was bieten Sie speziell für Angehörige an?

Wir verschicken einen monatlichen Informationsbrief an die Angehörigen – mit Vorhaben und generellen Hinweisen. Meine Erfahrung der ersten Wochen ist, dass die Angehörigen zufrieden sind. Alle wichtigen Dienste – sei es Pflege, Wäsche, Küche oder Reinigung – werden von eigenen Mitarbeitern durchgeführt und nicht outgesourced. Diese Mitarbeiternähe schätzen unsere Angehörigen sehr.

 

Worauf sollten Pflege-Bedürftige und ihre Angehörigen bei der Wahl der Pflege-Einrichtung besonders achten?

Man sollte die Einrichtung auf jeden Fall persönlich besuchen und die Stimmung und Atmosphäre auf sich wirken lassen.